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So verkaufen Sie Ihre Schiffsbeteiligung

Persönliche Nachricht von Diplom-Schiffsingenieur Wilfried Beneke

Für Investoren

Neue Handelsplattform:
Beneke-Zweitmarkt.de
Handelsplattform geschlossene Fonds

Mitglied im Bundesverband Deutscher Stiftungen
Der Zweitmarkt für Schiffsfonds

Geschichte:
Beim Verkauf seiner Beteiligung an einem geschlossenen Schiffsfonds war der Anleger noch bis vor kurzem auf das Wohlwollen der Fondsgesellschaften angewiesen. Für ertragreiche Fonds wurde, seitens der Fondsgesellschaften, schonmal der Kontakt zu einem potentiellen Einzelkäufer hergestellt. Bei Beteiligungen, die weniger Rendite brachten - oder bei denen es seit vielen Jahren zu keinerlei Kapitalrückfluss kam - wurde dann gerne auf die „langfristige Anlageform“ der Schiffsbeteiligung verwiesen. Die Entwicklung des Zweitmarktes für geschlossene Fonds (im Immobilien-, Schiffs- und Umweltbereich) ist deshalb für Verkäufer wie auch Käufer sehr zu begrüßen. Auch wenn einigen Gesellschaftern erst jetzt der wahre Wert ihrer Beteiligung bewusst wird.


Steuern:

Viele Anleger vergessen, dass sie teilweise bereits erhebliche Steuervorteile genossen haben. Und das diese (bei objektiver Beurteilung) Steuervorteile mit den (nicht ausgeschütteten) Gewinnen aufzurechnen sind. Bei der Konzeption dieser Fonds wollte ja zu seiner Zeit (fast) niemand wissen, welche Rendite der Fonds eines Tages abwerfen würde. Der Fokus lag bei vielen Fondsgesellschaften - und auch bei den Anlegern - meist nur auf den Steuervorteilen. Dass dies oft zu kurzsichtig gedacht war, zeigt sich heute.
 Der sog. Unterschiedsbetrag ist vor allem bei Schiffen, die erst spät zur Tonnagesteuer optiert haben, ein Thema. Gerne nennen wir Ihnen auf Wunsch den Unterschiedsbetrag für Ihre Beteiligung - sprechen Sie uns an.

Finanzmarktkrise:
Durch die internationale Finanzmarktkrise hatte ein Großteil der Schiffsfonds ab Ende 2008 rapide Einbußen bei Charter und Beschäftigung erlitten. Dies wirkte sich, neben einem stark bemerkbaren Käuferschwund, auch auf die Ankaufskurse im Zweitmarkt aus. Für einige Schiffe, die zum Großteil durch Sanierungskonzepte gerettet werden mussten (sog. Sanierungsfälle), gab es daher lange Zeit überhaupt keine Käufer. Gegen Mitte 2010 erfolgte dann eine überraschend schnelle Stabilisierung des Zweitmarktes, die bislang anhält und für die meisten Schiffsbeteiligungen wieder zu akzeptablen Kursen geführt hat. Für Schiffsgesellschaften, die durch die Krise in Schieflage geraten sind oder für Flottenfonds, die solche Schiffe enthalten, finden sich allerdings nach wie vor nur schwer Käufer.

Zukunft:
Aus Sicht der Käufer oder Investoren ist der sich entwickelnde Zweitmarkt eine interessante Form der (Re)Investition. Das Investitionsrisiko ist, anders als bei Neuemissionen, überschaubarer. Und dass Zweitmarktinvestitionen lukrativ sein können, zeigen die Zweitmarktfonds. Der Anleger erwirbt hier durch die breite Streuung ein hohes Maß an Sicherheit. In der Krise kauften diese Fonds historisch günstig ein, was sich in wenigen Jahren in der Ausschüttung bemerkbar machen sollte.

 

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