|
Sonntag, den 06. Mai 2012 um 20:33 Uhr |
|
Mit ihrem „Buss Global Containerfonds 12“ möchtet die Buss Capital vom wachsendenContainerumschlag und der damit steigende Nachfrage nach Containern profitieren. Die knappen Kassen der Reedereien steigern den Bedarf nach Containerleasing zusätzlich.
In diesem günstigen Umfeld platziert der Initiator 11 Millionen Euro Eigenkapital, welches bei erhöhter Nachfrage erweiterbar sein soll. Für eine Laufzeit von sechseinhalb Jahren sollen Anleger ab einer Beteiligung von 15.000 Euro eine Ausschüttung von 6,5 Prozent erhalten. Vor Steuern soll die Gesamtauszahlung 132 Prozent betragen.
Quelle: dasinvestment.com |
|
|
Mittwoch, den 25. April 2012 um 19:02 Uhr |
|
-vermeintlich soll der Frachter MS-Atlantic Cruiser eine Ladung mit Waffen für Syrien an Bord gehabt haben-
Das Schiff ist Fondsobjekt des Renditefonds 06 von König und Cie. Die verantwortliche Reederei Bockstiegel teilte mit, dass das Schiff derzeit an eine ukrainische Firma vermietet sei.
Nach Angaben des Spiegel soll das Schiff –entgegen des europäischen Waffenembargos- iranische Waffen für das al Assad-Regime geladen haben. Das Schiff wurde am Freitagnachmittag gestoppt. Zweimal verschwand das Schiff für eine Stunde vom Radar. Ob dies mutwillig erfolgt, ist derzeit noch nicht geklärt.
(Quelle: dasinvestment.com) |
|
Dienstag, den 17. April 2012 um 19:57 Uhr |
|
Nominal rund 3,98 Millionen Euro konnte man bei 124 öffentlichen Handelsabschlüssen in der Schifffondsbranche verzeichnen. Im Durchschnitt lag der Kurs im März aller Fonds bei 40,6 Prozent.
Im Ranking der besten Schifffonds konnte sich der Bulker MS Paguera von Harren & Partner mit 142,5 Prozent auf dem ersten Platz vor dem Schiff MS Jandavid S von HCI ( 105,4 %) und MS Northern Decency der Norddeutschen Vermögen (98,5 %) festsetzen.
Hingegen konnte das Schlusslicht der Branche das 20 Jahre alte Containerschiff MS Hansa London lediglich 4,0 % aufweisen.
(Quelle wmd-brokerchannel.de) |
|
Montag, den 02. April 2012 um 17:57 Uhr |
|
Die weiterhin umsichgreifende Krise am Schiffsmarkt sorgt für reichlich Ärger im Segement der geschlossenen Schifffonds. Die Initiatoren fordern zum Teil Nachschüsse und Rückzahlungen auf zuvor geleistete Ausschüttungen.
Besonders unerfahren Privatanleger, die nicht ausreichend kompetent beraten wurden, werden von diesen Maßnahmen überrascht. Die Klauseln, dass die Gewinnausschüttungen als Darlehen zu behandeln und grundsätzlich zurückforderbar seinen , sind zwar meist in den Prospekten aufgeführt, jedoch können und wollen sich Privatanleger meist nicht bis ins letzte Detail informieren. Daher bedarf es bei dem Erwerb von Schifffonds einer kompetenten Beratung, um den Kunden über entsprechende "Risiken und Nebenwirkungen" aufklären zu können.
Die Fachzeitschrift "Fondszeitung" berichtet von 650 seit Ende 2008 in Schiflage geratenden Schiffsfonds und 60 Insolvenzen in diesem Segement. Viele Fonds -.der verschiedensten Initiatoren- hatten Nachschüsse von ihren Anlagern fordern müssen.
Für 59 Fonds wurde von der Deutschen Fonds Research im Novemberg 2011 als sanierungsbedürftig eingestuft. Die Lage sei auch weiterhin kritisch zu beurteilen. In den nächsten drei bis fünf Monaten könnten weitere bis zu 100 Fonds sanierungsbedürftig werden. Vorallem Frachtschiffe umfassende Fonds sind betroffen.
Anleger müssen sich auf weitere Nachschussforderungen einstellen. Auch die Justiz beschäftigt sich derzeit mit der Thematik der Nachschüsse. Viele Privatanleger haben gegen die Forderungen der Anbieter geklagt.
(Quelle: welt-online.de) |
|
Mittwoch, den 28. März 2012 um 14:41 Uhr |
|
Auch Anleger, die in Schiffszweitmarktfonds angelegt haben, werden von der Krise getroffen. Dennoch stehen diese Dachfonds mit höherer Risikostreuung besser dar, als Fonds die nur ein oder wenige Schiffe umfassen. Zweitmarktfonds, die vor der Krise eingekauft haben, werden von dieser besonders beeinflusst.
Die Beteiligungen der bremer HTB haben einen durchschnittlichen Substanzwertverlust von 5 % zu verzeichnen. Fonds ,die zwischen 2010 und 2011 eingekauft haben, stehen besser dar als Fonds, die zwischen 2006 und 2009 investierten.
Von den für Rund 361 Millionen Euro angekauften Beteiligungen der Maritim Invest ist ein Umfang von 50 Millionen Euro sanierungsbedürftig. Bereits mit 5,9 Millionen Euro musste man sich an Nachfinanzierungen beteiligen.
Neun der 269 in den sechs Zweitmarktfonds befindlichen Schiffe der MCE Schiffskapital AG mussten bislang Sanierungsbedarf anmelden. 500.000 Euro Beteiligung des Initiators bedurfte es dazu bisher.
Der Bedarf bei den drei Zweitmarktfonds der Llyod Fonds, welche Anteile an etwa 200 Schiffen haben, belief sich bisher ebenfalls auf 500.000 Euro.
(Quelle: welt.de)
|
|
|
|
|
<< Start < Zurück 1 2 3 4 Weiter > Ende >>
|
|
Seite 1 von 4 |